
Unfall, Berufsunfähigkeit, Risikoleben, Ausbildung und Sterbegeld – wähle die passende Absicherung für dich und deine Familie.
Vorsorge bedeutet: finanzielle Folgen von Unfall, Krankheit, Tod oder Ausbildungskosten abfedern.
Nicht jede Versicherung ist für jeden nötig – die Reihenfolge hängt von Familie, Beruf und Budget ab.
Tipp: Zuerst das Einkommen absichern (BU), dann Hinterbliebene (RLV), dann ergänzend Unfall und langfristige Ziele (Ausbildung, Sterbegeld).
Berufsunfähigkeitsversicherung: monatliche Rente, wenn du deinen Beruf nicht mehr ausüben kannst – Kernbaustein für Berufstätige.
Risikolebensversicherung: Summe im Todesfall für Partner und Kinder – günstig, kein Sparkapital.
Unfallversicherung: Invalidität und Unfallfolgen – ergänzt BU, ersetzt sie nicht (Krankheit fehlt).
Ausbildungsversicherung: Kapital für Studium und Berufsausbildung der Kinder.
Sterbegeldversicherung: feste Summe im Todesfall für Bestattungskosten – entlastet Angehörige.
1. BU – schützt dein Einkommen bei Krankheit (häufigster Risikofall).
2. RLV – wenn andere von deinem Gehalt leben oder ein Kredit abgesichert werden muss.
3. Unfall – günstiger Zusatz, besonders mit Kindern oder Sport.
4. Ausbildung / Sterbegeld – wenn langfristig geplant und Budget vorhanden.
BU vs. Unfall: BU zahlt bei Krankheit und Invalidität durch Krankheit; Unfall nur bei Unfall.
RLV vs. Sterbegeld: RLV = hohe Summe für Lebensunterhalt der Familie; Sterbegeld = kleine Summe für Beerdigung.
BU vs. Altersvorsorge: erst Einkommen sichern, dann
Altersvorsorge aufbauen.
- BU: Verzicht auf abstrakte Verweisung, passende Rentenhöhe
- RLV: Summe, Laufzeit, Bezugsrecht
- Unfall: Progression, Berufsgruppe ehrlich angeben
- Keine Doppelversicherung mit gleicher Leistung