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Hundeversicherung

Wird ein Mensch durch ein Tier verletzt oder getötet oder verursacht ein Tier einen Sachschaden, so muss der Halter des Tieres dafür haften. Der Tierhalter haftet auch dann, wenn ohne sein Zutun durch das Verhalten des Tieres ein Schaden verursacht wurde.

Er haftet somit nicht nur im Falle des eigenen Verschuldens, sondern über die Gefährdungshaftung . Für Haustiere, die aus beruflichen Gründen gehalten werden oder zur Lebensführung des Halters erforderlich sind (wie etwa ein Blindenhund), gilt dies nicht.

  • Hundehaftpflicht Vergleich

Krallen, Zähne, scharfe Schnäbel können auch Verletzungen verursachen. Schäden, die Katzen, Meerschweinchen, Wellensittiche und ähnliche Wohnungsgenossen verursachen, sind durch die private Haftpflichtversicherung des Halters gedeckt. Für Pferde, Ponys, Esel und Hunde muss eine besondere Tierhalterhaftpflicht abgeschlossen werden. Die gilt auch für Tiere, die zu landwirtschaftlichen oder gewerblichen Zwecken gehalten werden. Dazu können neben Rindern, Schafen und Schweinen auch beispielsweise Hühner und Bienen gehören.



Der tut nichts, der will bloß
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Die meisten Hunde sind wohl brave Kerlchen, die weder dem Postboten noch Kindern je etwas zu Leide tun würden. Doch auch die friedlichsten Vierbeiner können schwere Schäden verursachen, wenn sie sich beispielsweise von der Leine befreien und auf die Straße laufen. Personen- oder Sachschäden, die Hunde verursacht haben, sind nicht durch die private Haftpflichtversicherung gedeckt. Hier muss zusätzlich eine Hundeversicherung abgeschlossen werden.



Durch einen Tierhaftpflicht Vergleich oder Hundehaftpflicht Vergleich können Sie viel Geld einsparen. Grund dafür sind die unterschiedlichen Risikobewertungen der Versicherungen für Tiere.

  • Haftung des Tierhüters

Tierhüter ist derjenige, der die Führung der Aufsicht über das Tier übernommen hat . Hier kann eine Doppelversicherung aus der Tierhalterhaftpflicht des Tierhalters und der privaten Haftpflicht des Tierhüters bestehen.

  • Verstoß gegen Halterpflichten

Dies sind vom Staat oder Bundesland auferlegte Pflichten, welche eingehalten werden müssen (z. B. Leinenpflicht).

  • Figurantenschäden

Der fingierte Schaden erfolgt oftmals durch ein in Szene gesetztes Ereignis, das an einer vorher ausgesuchten Stelle stattfindet. Hier soll ein tatsächlicher, sichtbarer Schaden geltend gemacht werden, der durch ein konstruiertes Ereignis entstanden sein soll.

Bei dieser Form des betrügerischen Verhaltens wird häufig versucht, die Schadensituation durch Utensilien noch eindeutiger und offensichtlicher darzustellen.

  • Deckschäden

Hundebesitzer, deren Hunde Deckschäden verursachen, sind per Gesetz dazu verpflichtet, die damit verbundenen Kosten und Schadensersatzforderungen zu tragen. Diese Art von Schäden können bei gewollten oder ungewollten Deckakten auftreten.

  • Mietsachschäden an beweglichen Objekten

Mit dem Begriff Mietsachschäden bezeichnet man im Rahmen der Hundehaftpflichtversicherung alle Schäden, die ein Hund an Einrichtungsgegenständen von gemieteten Wohnungen oder anderen Mieträumen, die privat genutzt werden, verursacht.

  • Flurschäden

Flurschäden sind Beschädigungen eines landwirtschaftlichen Grundstücks oder seiner Früchte, z. B. niedergetrampelte Felder, Bissschäden an Bäumen und Sträuchern.

  • Versicherungsschutz für Welpen in Monaten

Hierbei handelt es sich um einen Leistungseinschluss für Welpen. In den Allgemeinen Versicherungsbedingungen für die Hundeversicherung gelten diese als ausgeschlossen.

  • Versicherungspflicht durch den Gesetzgeber

In den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Hamburg, Niedersachsen, Thüringen, Schleswig Holsten gilt die Hundehaftpflichtversicherung für Hunde durch den Gesetzgeber als zwingend vorgeschrieben.
In Bundesländern wie Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland Pfalz gilt das Gesetz und eine Verpflichtung nur dann, wenn eine Auffälligkeit des Hundes bescheinigt worden ist.
In Sachsen-Anhalt erfolgt der Zwang zum Versicherungsschutz nach Rasseliste. [Quelle: Wikipedia]

  • Ausschlüsse

Es besteht kein Versicherungsschutz für Schäden, die vorsätzlich herbeigeführt wurden. Außerdem kommt die Hundeversicherung nicht für Schäden auf, die dem Tierhalter selbst zugefügt worden sind.

Wird einem nahen Angehörigen, der in häuslicher Gemeinschaft mit dem Versicherungsnehmer lebt, ein Schaden zugefügt, fällt dies ebenfalls nicht unter den Versicherungsschutz.

  • Schadenbeispiele

Die hier aufgeführten Beispiele dienen lediglich der vereinfachten Veranschaulichung. Ausführliche Definitionen hinsichtlich der Leistungsinhalte entnehmen Sie bitte den jeweils dem Vertrag zugrunde liegenden Versicherungsbedingungen (= Rechtsgrundlage für die Leistungsbeurteilung/-prüfung).

- Der Postbote möchte die Post zustellen und wird vom Hund des Versicherungsnehmers gebissen.

- Beim Einkaufen wird der Hund schnell vor dem Laden angebunden. Während der Versicherungsnehmer einkauft, streichelt ein Kind den Hund und wird dabei gebissen.

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